Surah al-Walayah & Surah al-Nurayn: Authentizität & Literarischer Stil



Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen!
Danke an: www.islamic-awareness.org
1. Einführung
Es wurde von christlichen Missionaren auf ihrer Website behauptet, dass einige Shi'iten zwei weitere Kapitel in ihrem Qur'an haben: die Surah al-Nurayn und Surah al-Walayah. Was die Surah al-Walayah angeht, so pflegten sie zu sagen [nun gelöscht!]:
Quelle: Die Sura wurde aus dem Buch „ALThWRh AL'YARANYh FY MYzAN AL'sLAM“ (The Iranian revolution in the balance of Islam), veröffentlicht in Ägypten, entnommen. Dies ist ein sunnitisches Buch, das die Shia angreift. Der Autor behauptet, dass er sie aus dem shi'itischen Qur'an entnommen hat. Das einzige Problem ist, dass der Sunnitische Autor nicht realisierte, dass er sich sein eigenes Grab schaufelt, indem er diese Sura veröffentlichte.
Solche Ansichten werden auch von Steven Masood wiedergegeben, ein wohlbekannter christlicher Schreiber. Er sagt:
Unter den Schriften der schiitischen Gelehrten finden wir zwei Surahs, al-Wilayah und an-Nurain, die von einigen als Teil des Qur'an angesehen werden, aber die von den Ulema der Sunniten verworfen wurden. Der Stil und die Ansprache ähneln dem des Qur'an.[1]
Der christliche Apologet Abdallah `Abd al-Fadi, nachdem er Surah al-Nurayn zitiert hat, behauptet, dass diese Surah „ähnlich zum Qur'an und in perfekter Harmonie mit diesem [ist]“ und widerlegt den „Vorwurf des Qur'an, dass keiner eine „Surah wie diese“ bringen kann.“[2]
Unser Vorgehen ist es, die shi'itischen Quellen zu prüfen und zu sehen, was sie zum Status des Qur'an sagen. Nach dieser Überprüfung schauen wir, was die westlichen Gelehrten zu den beiden angeblichen Surahs aus den shi'itischen Quellen sagen und wie sie die stilistischen Merkmale beurteilen.
2. Die Shi'itischen Quellen
Im Abschnitt „Der Glaube hinsichtlich des Umfangs  (Mablagh) des Qur'an“ sagt Abu Ja`far, der berühmte shi'itische Theologe des 4. Jahrhunderts nach der Hijra:
Der Shaykh Abu Ja`far sagt: Unser Glaube ist es, dass der Qur'an, den Allah seinem Propheten Muhammad offenbarte, (derselbe) ist, was zwischen den beiden Deckeln (daffatayn) liegt. Und es ist das, was in den Händen der Leute liegt und ist nicht von größerem Umfang als das. Die Anzahl der Surahs - so wie es generell angenommen wird - beträgt hundertundvierzehn.[3]
Und wiederum:
Und derjenige, der behauptet, dass wir sagen, er [der Qur'an] sei im Umfang größer als dieser (d.h. als der gegenwärtige Text), ist ein Lügner.[4]
Dies ist ein Grund genug, an dieser Stelle aufzuhören und zu ignorieren, was die Missionare über den „Qur'an“ behaupten, welchen die Shi'iten haben. Aber lasst uns weitere Schritte gehen, um die täuschende Art der Missionare noch weiter aufzudecken. Momen sagt, indem er über die zwei oben erwähnten Surahs spricht:
Eine kleine Minderheit der Shi'a haben versucht, größere Passagen (und sogar die kompletten Surahs) als fehlende Teile des Qur'an akzeptieren zu lassen, doch ohne Erfolg.[5]
Momen sagt, indem er die shi'itische Geschichte hinsichtlich dem Glauben des Qur'an zitiert:
Angesichts der Frage des Textes des Qur'an, wurde bereits bemerkt, dass die frühen Shi'a geglaubt haben, dass der Qur'an verfälscht wurde und Passagen dessen unterdrückt wurden. Es wird gesagt, dass die Nawbakhti diese Ansicht teilten, obwohl es gegen ihre gewöhnliche Position stand, der Denkweise der Mu'tazila zuzustimmen. Der Zusammensteller der frühesten, autoritärsten Sammlung der Zwölfer Traditionen, al-Kulyani, scheint dieser Sichtweise in mehreren der Traditionen beigetragen zu haben, die er berichtet. Ibn Babuya jedoch nimmt die Position ein, dass der Text des Qur'an vollständig und unverfälscht ist. Es scheint so, als wäre al-Mufid auf bestimmte Wiese zu dieser Meinung zu seiner Lebenszeit zugeneigt gewesen. Es sieht in einigen seiner frühen Schriften danach aus, dass er die Tatsache akzeptiert hat, dass Teile des Qur'an von den Feinden der Imame entfernt wurden, obwohl er selbst dann ablehnte, auszusagen, dass etwas hinzugefügt wurde. In seinen späteren Schriften jedoch hat al-Mufid das Konzept der Auslassungen vom Text des Qur'an neu interpretiert, undzwar, dass der Text des Qur'an vollständig ist (obwohl er es erlaubt, dass die Reihenfolge geändert werden muss) aber dass das, was herausgelassen wurde, die autoritäre Interpretation des Textes von `Ali war. In diesem Kontext waren al-Mufid und vor allem nachfolgende shi'itische Schreiber im Stande, eine Übereinkunft mit dem Rest der islamischen Welt einzugehen, den Text des Qur'an zu akzeptieren, so wie er in der Rezension des `Uthman enthalten ist.[6]
Nun haben wir über die shi'itischen Quellen genug gesagt. Lasst uns nun die Sicht der Orientalisten ausdiskutieren.
3. Surah al-Walayah & al-Nurayn: Ihre Geschichten & Studien hierzu
Zwischen 1055/1645 und 1068/1658 erschien in Indien während der Herrschaft der Mughal ein anonymes Buch, geschrieben in persischer Sprache mit dem Titel Dabistan-i Madhahib oder „Schulen religiöser Doktrien“. In diesem Buch werden zwei zusätzliche Surahs und Verse erwähnt, die nicht im öffentlichen Text des Qur'an zu finden sind - die beiden Surahs mit dem Namen „Surah al-Walayah“ und „Surah al-Nurayn“. Das Werk erregte im Westen erhebliche Aufmerksamkeit. Dabistan-i Madhahib wurde zum ersten Mal im Jahre 1809 in Calcutta, Indien, veröffentlicht.[7] Das Buch beschreibt das Leben unter der Herrschaft der Mughal in Indien in existierenden religiösen Gemeinschaften. Das Werk besteht aus 12 Kapiteln, wobei jedes davon einer unterschiedlichen Gruppe gewidmet ist. Erstaunlicherweise beginnt der Autor mit den Parsis und fährt mit Berichten der Hindus, Tibeter, Juden, Christen, Muslimen, Philosophen und Sufis fort. Der Bericht über die Parsis ist der verständlichste Teil des ganzen Buches.
Im Jahre 1842 wurden diese beiden Surahs aus Dabistan-i Madhahib zum ersten Mal komplett in die europäische Sprache durch den französischen Orientalisten Garcin de Tassy übersetzt.[8] Bloß nach einem Jahr schrieb Mirza Alexandre Kazem-Beg einen Kommentar zu dieser Übersetzung.[9] Interessant in dieser Hinsicht ist die Veröffentlichung und Übersetzung des Manuskripts, das 1912 in der indischen Stadt Bankipore ans Tageslicht kam. Obwohl gesagt wird, dass es dieselben Surahs und andere Hinzufügungen enthält, wurden keine weiteren Informationen zum Manuskript gegeben. Die Übersetzung der Surahs wurde von St. Clare Tisdall in der Zeitschrift The Moslem World im Jahre 1913 veröffentlicht. Es wird gesagt, dass das Manuskript mindestens um die 200-300 Jahre alt ist.
Abbildung 1: Surah al-Walayah im Bankipore Manuskript des Qur'an [siehe Tisdalls Werk].
3.1 Art und stilistische Besonderheiten der Surahs
Surah al-Walayah und Surah al-Nurayn werden als Fälschungen angesehen und ihre stilistischen Besonderheiten sind schwache Imitationen des Qur'an, gemischt mit grammatikalischen Fehlern. St. Clare Tisdall schreibt:
Der Leser (vor Allem beim Lesen des ursprünglich Arabischen) wird unvermeidlich zu der Schlussfolgerung erlangen, dass die Gesamtheit dieser Hinzufügungen - mit der möglichen Ausnahme der Sura al-Nurain - Fälschungen sind. Der Stil wurde dem Koran nachgeahmt, aber nicht immer erfolgreich. Es gibt einige grammatikalische Fehler, falls diese nicht auf den Transkriptor zuzuschreiben sind. Mitunter - die Bedeutung, die der Kontext angibt, für die ein bestimmtes Wort benutzt wird, ist älter als die Zeit, zu welcher der Koran gehört. Die Verse sind jedoch hauptsächlich Centonen koranischer Passagen, die aus ihrem Kontext gerissen wurden. Die Anzahl der Wiederholung zeigt die Entschlossenheit des Schreibers, zu beweisen, was er zu beweisen wünschte, koste es, was es wolle.[10]
St. Clare Tisdall sagt, als er über die Natur dieser beiden Surahs spricht:
Wir bemerken ebenso, dass einige - oder vielleicht nur eine Person - unter den Shi'iten beschloss, die Passagen zu fälschen, die wir in Erwägung ziehen. Ohne Zweifel dachte er, dass der Zweck die Mittel heiligt. Er muss gewiss beschlossen haben, diese Fälschungen dem Koran zuzufügen, um so seine eigene Sekte zu bekommen, welche diese aufnehmen. Obwohl es etwas so herausragendes für ihr augenscheinliches Interesse war, diese zusätzlichen Passagen aufzunehmen, haben die Shi'iten es trotzdem nicht getan. Für den Fälscher war es nicht möglich, einen einzigen dieser verfälschten Verse in den Koran einzuführen. Dies, was wir nebenbei bemerken, ist allgemein der Gemeinschaft der Shi'ah zu verdanken. Obwohl sie denken, dass sie ihre ewige Glückseligkeit durch die Bewahrheitung ihrer Streitigkeit erhalten, dass `Ali und seine Familie die wahren göttlichen Erben der geistlichen Rechte Mohammads sind, insofern diese anderen übergeben werden können, haben sie es trotz allem keinem einzigen dieser Fälschungen erlaubt, dass diese in ihre Kopien des Koran aufgenommen werden.[11]
Er fährt fort, indem er sagt:
Soviel wir wissen ist das Manuskript, um das wir nun besorgt sind, das einzig existierende, welches zusammen mit den authentischen Surahs des Koran, ebenso diese Fälschungen und Hinzufügungen beinhaltet. Dass diese von der Allgemeinheit akzeptiert werden, sogar von den Shi'iten, hat sich als unmöglich erwiesen. Der Versuch bei den Sunniten, diese anzunehmen, wurde vermutlich nie getätigt, denn die Hoffnungslosigkeit muss offensichtlich gewesen sein, selbst für den Fälscher.[12]
Die beiden Surahs kommentierend, sagt Grunebaum:
Die einzig beiden shi'itischen  Surahs, die aufgetaucht sind, sind offensichtliche Fälschungen; die anderen Auslassungen, die vielmehr durch dogmatische Betrachtung in Betracht gezogen wurden und der  'uthmanischen Periode fremd sind, können nicht untermauert werden und die Shi'iten selbst waren nie dazu im Stande, der angeblichen Fälschung des heiligen Textes ihrer Gegner zuzustimmen.[13]
Folglich sind sich shi'itische und westliche Gelehrte einig, dass diese beiden Surahs Fälschungen sind. Die Shi'iten stimmen ebenso dem Text des Qur'an zu, welcher derselbe ist, der von sunnitischen Muslimen verwendet wird. Mahmoud Ayoub sagt:
Demgemäß haben Muslime und vor Allem Shi'a Muslime darauf beharrt, dass Gott [dem Propheten] Muhammad beides - den Qur'an und dessen Exegese - überlieferte. Der heilige Text des Qur'an oder was sich „zwischen den beiden Buchbinden“ befindet, ist, was Muhammad der Allgemeinheit der Gottergebenen lehrte.[14]
Nun widmen wir uns dem Autor dieser beiden verfälschten Surahs.
3.2 Autor der beiden verfälschten Surahs
Die Entdeckung des Dabistan wurde einem Shi'iten zugeschrieben, jedoch ohne jegliche Spezifikation des Namen der Religionszugehörigkeit, so wie es von Tisdall und anderen vorgeschlagen wurde.[15] Jedoch wurde diese Ansicht von Joseph Eliash kritisiert. Bezüglich des Textes von Bankipur und Dabistan-i-Madhahib sagt er:
Was den Bankipurer Text angeht, ist dessen einzige Verknüpfung mit den Imami Shi'a die Behauptung, dass das Manuskript vom Nawwab in Lucknow gebracht wurde, welches das Zentrum der Imami Lehre Indiens war. Dies allein konstituiert es nicht zu einem autoritären Qur’an für die Imami Shi'a... Was den Dabistan-i-Madhahib anbelangt, so ist es signifikant, anzumerken, dass der Autor sich selbst nicht mit den Shi'a identifiziert. Er diskutiert zwölf verschiedene Religionen aus, die zu seiner Zeit in Indien praktiziert werden und widmet lediglich ein paar Seiten den Shi'a, was er als „Aussagen über die zweitgrößte Sekte der Muslime, die als Shi'a bekannt sind“ betitelt und leitet seine Bemerkungen durch Phrasen wie „der Autor dieses Buches übermittelt, was er von Mulla Muhammad Ma'sum, Muhammad Mu'min und Mulla Ibrahim gelernt hat, die im Jahre 1053 (1643 n.Cr.) in Lahore waren und von anderen“ ein und ähnliche. Er leitet die „Surah al-Nurayn“ durch die folgende Aussage ein: „Einige von ihnen (die Shi'a) sagen, dass `Uthman die Kopien des Qur'an verbrannte und einige der Surahs ausschloss (verwarf), in denen es um die Würde des `Ali ging und um seine Exzellenz, eines dieser Surahs ist dieser.“ Der Dabistan-i-Madahib wurde im Jahre 1843 kritisch herausgegeben und übersetzt, die Herausgeber sind sich bezüglich der Identität des Autors nicht sicher. Sie geben das Datum des Todes des vermuteten Autors, Muhsin Fani, an, wahrscheinlich 1081/1670, und sagen aus, dass er „von der philosophischen Sekte der Sufis“ stammt, „ein Einheimischer Kashmirs, ein gelernter Mann und respektabler Poet, ein Gelehrter von Mulla Yakub, Sufi von Kashmir“, aber machen keine Erwähnung welcher Art auch immer, dass er eine shi'itische Autorität war. Infolgedessen kann der Dabistan nicht als eine Imami Shi'a Quelle zugeordnet werden, noch kann dessen Autor als Imami-Shi'ite bezeichnet werden.[16]
Dies stimmt mit einer durchgeführten Untersuchung überein, welche zeigt, dass der Autor des Dabistan in Wahrheit kein Shi'ite war, sondern vielmehr ein Parsi.[17]
4. Existieren diese Surahs in den frühen „Kodizes der Gefährten“?
Das ist ein interessanter Punkt. Selbst wenn jemand annimmt, dass das, was einige Shi'iten über `Uthman sagen, richtig ist, kann dessen Authentizität sehr einfach mit dem Werk des Arthur Jeffery über „frühe Kodizes der Gefährten“ bestätigt werden. Jeffery sammelte einige „variierende“ Lesarten, die sowohl `Ali als auch Zaid bin `Ali zugeschrieben wurden. Es ist interessant, anzumerken, dass keiner der Kodizes eines dieser Surahs hat. Der Kodex des `Ali kann in Materials For The History Of The Text Of The Qur'an: The Old Codices gefunden werden[18] und der Kodex des Zaid bin `Ali in „The Qur'an Readings Of Zaid bin `Ali“.[19]
5. Schlussfolgerungen
Surah al-Walayah und Surah al-Nurayn werden sowohl von shi'itischen, als auch von westlichen Gelehrten als Fälschungen angesehen. Diese Tatsache wird weiterhin durch die Abwesenheit in den Untersuchungen Jefferys hinsichtlich den „Varianten“ bestätigt, die sowohl `Ali als auch Zaid bin `Ali zugeschrieben werden. Die Besonderheiten des Stils der Surah al-Walayah und Surah al-Nurayn sind schwache Imitationen des Qur'an, durchmischt mit grammatikalischen Fehlern. Im Gegensatz zur Erwartung, dass sie eine shi'itische Fälschung sind, haben moderne Wissenschaftler gezeigt, dass der Verfasser der beiden verfälschten Surahs ein Parsi ist.
Und Allah weiß es am besten!

Referenzen
[1] S. Masood, The Bible And The Qur'an: A Question Of Integrity, 2001, OM Publication: Carlisle (UK), S. 191-192.
[2] `Abdallah `Abd al-Fadi, Is The Qur'an Infallible?, 1995, Light of Life: Villach (Österreich), S. 139.
[3] Abu Ja`far Muhammad ibn `Ali ibn al-Husayn ibn Babwayh al-Qummi, I'tiqadatu'l Imamiyyah (The Beliefs of Imamiyyah), Englische Übersetzung: A Shi'ite Creed, 1982 (überarbeitet) Asaf A. A. Fyzee, World Organization of Islamic Services: Tehran (Iran), S. 77.
[4] Ebda.
[5] M. Momen, An Introduction To Shi'i Islam: The History and Doctrines of Twelver Shi'ism, 1985, George Ronald: Oxford, S. 173.
[6] Ebda., S. 81.
[7] „Dabestan-E-Madaheb“, Encyclopaedia Iranica, 1993, Band VI, Mazda Publishers: Costa Mesa (CA), S. 532. Siehe ebenso „Dabistan al-Madahib“, Encyclopaedia Of Islam (Neue Ausgabe), 1965, Band II, E. J. Brill: Leiden und Luzac & Co.: London, S. 74.
[8] G. de Tassy, „Chapitre inconnu du Coran“, Journal Asiatique, 1842, Band XIII, S. 431-439.
[9] M. Kazembeg, „Observations sur Chapitre inconnu du Coran“, Journal Asiatique, 1843, Band XIV, S. 371-429.
[10] W. St. Clair Tisdall, „Shi'ah Additions To The Koran“, The Moslem World, 1913, Band III, S. 229.
[11] Ebda., S. 229-230.
[12] Ebda., S. 230.
[13] G. E. von Grunebaum, Islam: Essays In The Nature And Growth Of A Cultural Tradition, 1961, Routledge & Kegan Paul Ltd.: London, S. 80; für eine ähnliche Aussage, siehe B. Todd Lawson, „Note For The Study Of A Shi'i Qur'an“, Journal of Semitic Studies, 1991, S. 282.
[14] M. Ayoub, „The Speaking Qur'an and The Silent Qur'an: A Study of The Principles and Development of Imami Shi'i Tafsir“, in A. Rippin (Hrsg.), Approaches to the History of the Interpretation of the Qur'an, 1988, Clarendon Press: Oxford, S. 178.
[15] W. St. Clair Tisdall, „Shi'ah Additions To The Koran“, The Moslem World, 1913, op. cit., S. 229-230; „Dabistan al-Madahib“, Encyclopaedia Of Islam, 1965, Band II, op. cit., S. 74.
[16] J. Eliash, „The Shi'ite Qur'an: A Reconsideration Of Goldziher's Interpretation“, Arabica, 1969, Band XVI, S. 19.
[17] „Dabestan-E-Madaheb“, Encyclopaedia Iranica, 1993, op. cit., S. 533-534; Siehe ebenso M. M. Marcinkowski, „Some Reflections On Alleged Twelver Shi`ite Attitude Towards The Integrity Of The Qur'an“, The Muslim World, 2001, Band 91, S. 142.
[18] A. Jeffery, Materials For The History Of The Text Of The Qur'an: The Old Codices, 1937, E. J. Brill: Leiden, S. 182-192.
[19] A. Jeffery, „The Qur'an Readings Of Zaid bin `Ali“, Rivista Degli Studi Orientali, 1936, Band XVI, S. 249-289.

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