Hatte Aisha Zweifel an Muhammads Prophetentum?



Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen!
Aussagen, die sich auf den Propheten Muhammad, Frieden und Segen Allahs seien auf ihm, beziehen, werden oft aus dem Zusammenhang gerissen, um die Agenda bestimmter Individuen weiter zu verbreiten, die den Islam verachten. In diesem Artikel werden wir eine Überlieferung untersuchen, in der solche Individuen behaupten, Aisha habe das Prophetentum Muhammads angezweifelt. Es versteht sich von selbst, dass wenn solch eine herabwürdigende Behauptung von der Ehefrau des Propheten wahr wäre, dies alles verändern würde. Allerdings muss der tatsächliche Kontext der Aussage, ihre Formulierung im arabischen und die Einstufung des Hadithes überprüft werden, bevor jemand zu falschen Schlüssen kommen kann. Es ist immer wichtig, solche Behauptungen sehr genau zu analysieren - nicht nur um solche Behauptungen zu widerlegen, sondern auch um zu erfahren, was die Wahrheit ist. 
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1. Einleitung
Einige Leute beziehen sich auf eine Aussage, die Aisha, der gesegneten Frau des Propheten (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm), zugeschrieben wird, um sie zu verunglimpfen. Missionare benutzen diese Aussage, um Fragen über den Propheten selbst zu stellen, und sagen, dass er von denen die ihm am nächsten standen angezweifelt wurde. Andere benutzen es, um die gesegnete Dame zu verunglimpfen, indem sie ihre Treue gegenüber ihrem Propheten-Ehemann in Frage stellen.
Die Aussage, die von solchen Leuten zitiert wird, lautet:
„Du bist es, der vorgibt, ein Prophet Allahs zu sein.“ [1]
Bemerkung: Manche Islamkritiker verschärfen die Aussage, indem sie das Wort „vorgibt“ mit dem Wort „behauptest“ ersetzen.
In diesem Artikel schauen wir uns die Details dieser Überlieferung an, vor Allem in besonderer Hinsicht auf die Authentizität und wahren Bedeutungen der tatsächlichen Formulierung in den originalen Quellen.
2. Vollständige Überlieferung aus den Originalquellen
Mit einer vollständigen Kette von Autoritäten findet sich die Erzählung bei Abu Ya'la al-Musali (gest. 307 n. H.) und Abu asch-Schaikh al-Asbahani (gest. 369 n. H.).
Das Folgende ist die vollständige Überlieferung, wie sie in der frühesten Quelle erscheint; Abu Ya'la al-Musalis Musnad:
حدثنا الحسن بن عمر بن شقيق بن أسماء الجرمي البصري، حدثنا سلمة بن الفضل، عن محمد بن إسحاق، عن يحيى بن عباد بن عبد الله بن الزبير، عن أبيه، عن عائشة أنها قالت: ” وكان متاعي فيه خف، وكان على جمل ناج، وكان متاع صفية فيه ثقل، وكان على جمل ثقال بطيء يتبطأ بالركب، فقال رسول الله صلى الله عليه وسلم: «حولوا متاع عائشة على جمل صفية، وحولوا متاع صفية على جمل عائشة حتى يمضي الركب» . قالت عائشة: فلما رأيت ذلك قلت: يا لعباد الله غلبتنا هذه اليهودية على رسول الله صلى الله عليه وسلم. قالت: فقال رسول الله صلى الله عليه وسلم: «يا أم عبد الله إن متاعك كان فيه خف وكان متاع صفية فيه ثقل، فأبطأ بالركب فحولنا متاعها على بعيرك، وحولنا متاعك على بعيرها» . قالت: فقلت: ألست تزعم أنك رسول الله؟ قالت: فتبسم. قال: أو في شك أنت يا أم عبد الله؟ ” قالت: قلت: ألست تزعم أنك رسول الله؟ أفلا عدلت؟ وسمعني أبو بكر وكان فيه غرب – أي حدة – فأقبل علي فلطم وجهي فقال رسول الله صلى الله عليه وسلم: «مهلا يا أبا بكر» فقال: يا رسول الله أما سمعت ما قالت؟ فقال رسول الله صلى الله عليه وسلم: «إن الغيرى لا تبصر أسفل الوادي من أعلاه»
Al-Ḥasan bin 'Umar - Salamah bin al-Fadl - Muhammad bin Ishaq - (erzählt mit' einem von) - Yahya bin 'Ibad -' Ibad bin 'Abdullah - Aisha, die sagte:
Mein Gepäck war leicht und ich war auf einem starken Kamel, während das Gepäck von Ṣafiyah schwer war und sie auf einem trägen Kamel saß, das verweilte. Der Gesandte Allahs - Allahs Frieden und Segen seien auf ihm - sagte: „Verlagert das Gepäck von Aisha auf das Kamel von Ṣafiyah und das von Ṣafiyah auf Aishas Kamel, damit sich die Karawane bewegt.“ Aisha sagte: „Als ich das sah, sagte ich: „O (ihr) Diener Allahs, diese Jüdin hat uns mit dem Gesandten Allahs überfordert.“ Sie erzählte weiter, dass der Gesandte Allahs sagte: „O Umm Abdullah (Aisha)! Dein Gepäck ist leicht und das von Ṣafiyah ist schwer und es ließ sie langsamer reiten, also verlagerten wir deinen Gepäck auf ihren Kamel und ihren Gepäck auf deinen Kamel. Ich sagte: „Sagst du nicht (taz'um), dass du der Gesandte Allahs bist?“ Er lächelte und sagte: „Hast du Zweifel, O Umm 'Abdullah?“ Ich sagte: „Sagst du nicht (taz' um), dass du der Gesandte Allahs bist? Wirst du nicht Gerechtigkeit ausüben?“ Abu Bakr hörte, was ich sagte und er war inbrünstig. Er kam auf mich zu und ohrfeigte mein Gesicht. Der Gesandte Allahs - Allahs Frieden und Segen seien auf ihm - sagte: „Entspann dich, O Abu Bakr!“ Er sagte: „O Gesandter Allahs, hast du gehört, was sie gesagt hat?“ Der Gesandte Allahs - Allahs Frieden und Segen seien auf ihm - sagte: „Eine eifersüchtige Frau kann den Talboden nicht von seiner Spitze unterscheiden.“ [2]
Die Erzählung ist dieselbe in al-Asbahanis al-Amthal fi Ḥadith an-Nabawi mit genau derselben Kette der Überlieferer. [3]
3. Authentizität der Überlieferung
Bevor wir die Bedeutung des Hadith erklären, wie er in der Übersetzung interpretiert wird, ist es wichtig, über die Zuverlässigkeit des Hadith zu sprechen. Die Autorität des Hadith wurde von einer Reihe von Gelehrten in Frage gestellt.
Al-Ghazali (gest. 505 n. H.) sagte:
„In seiner Kette ist Ibn Ishaq und er erzählte mit 'an'nah (d. h. Sein Tadlis [4] ist enthalten)“ [5]
Al-'Iraqi (gest. 806 n. H.) wies in seinen Forschungen bzgl. den Hadith-Berichten in al-Ghazalis Arbeit auf das gleiche Problem hin. [6]
Al-Haithami (gest. 807 n. H.) sagte, nachdem er die Überlieferung zitiert hatte:
„Abu Ya'la erzählte dies; sie (die Überlieferung) beinhaltet Muhammad bin Ishaq (als Tradierer) und er ist mudallis [7]. Salamah bin Fadl wurde von einer Reihe von Gelehrten als zuverlässig angesehen, darunter Ibn Ma'in, Ibn Ḥibban und Abu Ḥatim, und einige Gelehrte haben ihn als schwach eingestuft.“ [8]
Al-Busiri (gest. 840 n. H.) sagte:
„Abu Ya'la erzählte es mit einer schwachen (da'if) Kette; aufgrund des Tadlis des Ibn Ishaq.“ [9]
Es wurde von al-Albani (gest. 1420 n. H.) ebenfalls als schwach eingestuft  [10], zusätzlich von Abdur-Rahman bin 'Umar Jurdi [11] und Dr.' Abdul-'Ali 'Abdul-Ḥamid Ḥamid [12]
Abu Ishaq al-Ḥuwaini fasst alle Faktoren zusammen, die der Schwäche des Berichts beitragen:
„Diese Kette ist schwach (da'if). Salamah bin al-Fadl wurde von an-Nasa'i und anderen als schwach (da'if) eingestuft. Al-Bukhari sagte: „Es gibt einige abgelehnte Berichte in seinen Erzählungen.“ Ibn Ishaq ist ein mudallis und berichtet mit einem (d. h. In einer mehrdeutigen Weise). Sein Inhalt hat ein offensichtliches Problem in der Aussage der Aisha. Die Überlieferung wurde von Busiri als schwach (da'if) eingestuft." [13]
Es kann behauptet werden, dass al-Haithami sagte:
„Abu Ash-Shaikh hat diesen Bericht durch Usamah bin Zayd al-Laithi erzählt und angedeutet, dass es außer mancher Schwäche von Usamah kein anderes Problem beinhaltet.“
Dies ist jedoch irrelevant, da Abu asch-Shaikh al-Asbahanis Werk vorhanden ist und keine solche Kette findet sich darin. [14]
Außerdem könnte man argumentieren, dass Ibn Ḥajar gesagt hat, dass Abu Ya'la den Bericht mit einer Kette erzählt hat, die kein Problem hat (bi-sanad la ba'sa bihi). [15] Die Antwort befindet sich bereits in diesem Kommentar; obwohl dies von einem fachkundigen Gelehrten stammt, kann es nicht gegen empirische Beweise für die Schwäche des Berichts stehen.
Al-Ḥuwaini fügt seinem oben erwähnten Kommentar hinzu:
„[Ibn Ḥajar sagte], „Seine Kette hat kein Problem, aber wir haben dir das Problem damit gezeigt.“ [16]
4. Analyse bzgl. des Wortlauts des Hadith
So wurde der strittige Satz oben übersetzt:
ألست تزعم أنك رسول الله؟
„Sagst du nicht (taz'um), dass du der Gesandte Allahs bist?“
Dies unterscheidet sich deutlich von dem, was die Behaupter sagen. Der Grund ist dieses Wort: زعم - es bedeutet nicht unbedingt und immer „Anspruch“, „Vermutung“ usw. Das Wort wird sogar dafür verwendet, um Dinge positiv auszudrücken.
In Lisan al-'Arab, dem umfangreichsten arabischen Lexikon, finden wir:
الزعم والزعم والزعم، ثلاث لغات: القول، زعم زعما وزعما وزعما أي قال، وقيل: هو القول يكون حقا ويكون باطلا،
„Za'am (in allen drei dialektischen Formen bedeutet): sagen; er tat za'am (d. h. er sagte); es wird gesagt - es bedeutet: eine Aussage, die richtig oder falsch sein kann.“ [17]
Der bekannte Hadith-Exeget an-Nawawi (gest. 676 n. H.) erklärte:
أن زعم ليس مخصوصا بالكذب والقول المشكوك فيه بل يكون أيضا في القول المحقق والصدق الذى لاشك فيه وقد جاء من هذا كثير في الأحاديث وعن النبي صلى الله عليه وسلم قال زعم جبريل كذا وقد أكثر سيبويه وهو إمام العربية في كتابه الذي هو إمام كتب العربية من قوله زعم الخليل زعم أبو الخطاب يريد بذلك القول المحقق
„Za'ama wird nicht ausschließlich für eine Lüge oder eine zweifelhafte Aussage verwendet. In der Tat wird es für etablierte, wahrheitsgemäße und unbezweifelbare Aussagen verwendet. Es wird in einer Reihe von Hadith-Berichten so verwendet, wie es vom Propheten überliefert wird: „Gabriel sagte (za'ama).“ In zahlreichen Beispielen sagt Sibwayh - der tiefgreifende Gelehrte der arabischen Sprache - in seinem Buch von primärer Wichtigkeit: „Khalil sagte (za'ama).“ „Abul-Khattab sagte (za'ama)“ und damit sind bestätigte Aussagen gemeint.“ [18]
Ibn Ḥajar (gest. 852 n.H.) schrieb:
وقد يطلق على الكذب وقد يطلق على المحقق وعلى مطلق القول ويتميز بالقرينة
„Es könnte für Lügen, dem Bewiesenen und für jede Aussage als solche verwendet werden. Eine feste Verwendung wird durch den Kontext bekannt.“ [19]
5. Kontext der Aussage Aishas
Die vollständige Überlieferung wurde oben wiedergegeben und die Bedeutungen des Schlüsselwortes wurden ebenso angegeben. Der Kontext der Aussage zeigt, dass Aisha nicht am Prophetentum des Gesandten Allahs zweifeln wollte.
Das erste was zu beachten ist, dass Jahre später, als Aisha angeblich den Vorfall weitererzählte, sie sich auf den Propheten als den Gesandten Allahs bezieht - möge der Friede und Segen Allahs auf ihm sein. Tatsächlich, selbst im geschilderten Vorfall und in den Worten der Beschwerde sagte sie: „diese Jüdin hat uns mit dem Gesandten Allahs überfordert.“ Diese Aussage allein löst alle Andeutungen von Zweifel auf.
Was ihren Dialog mit dem Propheten betrifft, beweist dies nichts im Geggegenteiligesenteil. Der relevante Teil ihrer Überlieferung ist:
„Ich sagte: „Sagst du nicht (taz'um), dass du der Gesandte Allahs bist?“ Er lächelte und sagte: „Hast du Zweifel, O Umm 'Abdullah?“ Ich sagte: „Sagst du nicht (taz' um), dass du der Gesandte Allahs bist? Wirst du nicht Gerechtigkeit ausüben?“
Als sie zuerst diese Aussage von sich gabe, fragte der Prophet, ob sie zweifelte, worauf sie mit der gleichen Aussage antwortete, aber die Wörter hinzufügte, um ihre wirklichen Gefühle der Beschwerde und des Kummers zu übermitteln. Sie dachte in ihrer Eifersucht, sie sei ungerecht behandelt worden, und mit ihrer Beschwerde wollte sie rhetorisch fragen, warum er als Prophet „Ungerechtigkeit“ tat.
Ihre Antwort auf die Frage des Propheten ist der Schlüssel und es ist offensichtlich, dass sie nicht im Sinn hatte, das Prophetentum anzuzweifeln, sondern um auf den erhabenen Status ihres Ehemannes zu verweisen, um eine starke Beschwerde aufzustellen, d.h. um die Beschwerde zu erhärten.
Was Abu Bakrs Reaktion anbelangt, so war es für Aishas Klage bezüglich der Gerechtigkeit des Propheten, denn kein Mensch kann in seinem Umgang gerechter sein als der Prophet. Es ist wie das, was in einer anderen schwachen Überlieferung berichtet wird, undzwar, dass der gesegnete Prophet und Aisha - wie es zwischen Ehepartnern üblich ist - einen Streit zu einem Thema hatten und beide stimmten zu, Abu Bakr das Problem zu präsentieren. Während der Prophet sprechen wollte, sagte sie: „O Gesandter Allahs, sag es richtig!“ Und Abu Bakr ohrfeigte sie und sagte: „Sagst du dem Gesandten Allahs, dass er es richtig stellen soll?“ [20]
Ebenso - im untersuchten Hadith war der Grund der Reaktion des Abu Bakr hinsichtlich dessen, dass Aisha über die Gerechtigkeit des Propheten sprach. Abu Bakr war hinsichtlich seiner Absicht korrekt und benahm sich in der Eigenschaft eines Vaters, der auf das Verhalten seiner Tochter gegenüber dem Gesandten Allahs reagierte, um weitere unbewusste Fehler ihrerseits verhindern zu wollen. Der Prophet dagegen sah es aus der Perspektive eines liebenden Ehepartners und wusste, dass diese Aussage selbst aus Aishas extremer Liebe zu ihm entstand, vermischt mit ihrer Eifersucht gegenüber ihrer Mitfrau.
6. Zusammenfassung und Fazit
1 - Der Hadith ist schwach und wird von einer Vielzahl von Gelehrten als solcher eingestuft. Selbst al-Ghazali, dessen Referenz allgemein zitiert wird, wies auf das Problem mit seiner Überlieferungskette hin.
2 - Selbst wenn diese Überlieferung akzeptiert werden sollte, beinhaltet sie nicht die Bedeutung, die uns manch einer präsentiert. Das Wort „za'am“ wird nicht nur verwendet, um über falsche oder zweifelhafte Dinge zu sprechen - es wird sogar dafür verwendet, um positive Aussagen zu treffen. Es ist der Kontext, der seine Bedeutung in einem gegebenen Fall bestimmt.
3 - Der Kontext macht deutlich, dass Aischa nicht das Prophetentum anzweifeln wollte; sie bezog sich auf den Status ihres Mannes als Propheten, um ihre Beschwerde über das, was sie in ihrer natürlichen Eifersucht als Ungerechtigkeit verstand, einzureichen.
4 - Abu Bakr reagierte auf die Bemerkung seiner Tochter hinsichtlich der Gerechtigkeit des Propheten, während der Prophet dies als ein liebevoller Ehemann vernahm.
5 - All diese Details beweisen, dass keine Stärke in den Argumenten derjenigen vorliegt, die versuchen, die Mutter der Gläubigen zu verunglimpfen, und diejenigen, die versuchen, sie aufzugreifen, um Zweifel über den Gesandten Allahs - Friede und Segen seien auf ihm - zu wecken.
- Danke an Istogu Granit für die Übersetzung dieses Beitrags ins Deutsche, möge Allah ihn dafür reichlich belohnen.
Wahrlich, Allah weiß es am besten!

Referenzen und Anmerkungen
[1] al-Ghazali, Ihya’ al-‘Ulum ad-Din,  (Beirut: Dar al-Ma’rifah, n.d.) Band 2, 43
[2] al-Musali, Abu Ya’la, al-Musnad, (Damascus: Dar al-Ma’mun lil-Turath, 1984) Ḥadith 4670
[3] al-Asbahani, Abu ash-Shaikh, al-Amthal fi Ḥadith an-Nabawi, Überarbeitet von ‘Abdul-‘Ali ‘Abdul-Hamid Hamid (Bombay: Dar al-Salafiyyah, 1987) Ḥadith 56
[4] Tadlis: Phänomen, bei dem der Überlieferer die Identität des Erzählers vor ihm auf subtile Weise verbirgt.
[5] al-Ghazali, Ihya’ al-‘Ulum ad-Din, Band 2, 43
[6] al-‘Iraqi, Takhrij Ahadith al-Ihya’, (Beirut: Dar Ibn Hazm, 2005) Band 1, 481
[7] mudallis: Einer, der dafür bekannt ist, Tadlis zu praktizieren, siehe Anmerkung [4] oben.
[8] al-Haithami, Majma‘ az-Zawa’id wa Manba‘ al-Fawa’id, (Cairo: Maktabah al-Qudsi, 1994) Band 4, 322, Nr. 7694
[9] al-Busiri, Ithaf al-Khayyirah al-Maharah, (Riyadh: Dar al-Watan, 1999) Band 3, 154-155, Nr. 2426
[10] al-Albani, as-Silsalat Ahadith ad-Da‘ifah, (Riyadh: Dar al-Ma’arif, 1992) Nr. 2985
[11] al-‘Asqalani, Ibn Ḥajar and Jurdi (ed.), al-Maṭalib al-‘Aliyah, Überarbeitet von ‘Abdur-Rahman bin ‘Umar Jurdi (Riyadh:  Dar al-‘Asimah, , 1998) Band 8 Ḥadith 1599
[12] al-Asbahani, al-Amthal fi Ḥadith an-Nabawi, Ḥadith 56
[13] al-Ḥuwaini, Fatawa al-Ḥadithiyyah, Band 1, 244-245
[14] al-Albani, as-Silsalat Ahadith ad-Da‘ifah, Band 6, 556, Nr. 2985
[15] al-‘Asqalani, Ibn Ḥajar, Fath al-Bari, (Beirut: Dar al-Ma’rifah, 1379 n. H.) Vol. 9, 325
[16] al-Ḥuwaini, Fatawa al-Ḥadithiyyah, (Shamela Ausgabe) Band 1, 244-245
[17] Ibn Manẓur, Muhammad ibn Mukarram, Lisan al-‘Arab, (Beirut: Dar Ṣadir, 1414 n. H.) Band 12, 264
[18] an-Nawawi, Yahya bin Sharaf, Sharh ‘ala Muslim, (Beirut: Dar Ihya’ at-Turath al-‘Arabi, 1392 n. H.) Band 1, 170
[19] al-‘Asqalani, Ibn Ḥajar, Fath al-Bari, Band 1, 127

[20] al-Hindi, ‘Ali al-Muttaqi, Kanz al-‘Ummal, (Beirut: ar-Resalah Publications, 1981) Ḥadith 37785; als schwach (da‘if) klassifiziert: in al-Albani, as-Silsalat Ahadith ad-Da‘ifah, Nr. 4996

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